Immer und überall habe ich diese saublöden
Starkstrommasten vor der Kamera.
Meine Nachbarin heisst Rosamunde Rosenberg.
Sie mag am liebsten, ja genau: Rosen. Nicht nur, dass ihr Garten ausschliesslich Rosen beheimatet, auch ihr Haus ist voll davon. Mit dem neuen Rosenduftspray nebelt sie nun
zweimal am Tag ihr ganzes Wohnzimmer ein. Seit sechs Wochen hat sie keinen einzigen Besuch mehr bekommen. Warum wohl ?
Jedes mal, wenn Ludmilla zu einer Vernissage geht,
Meine Nachbarin heisst Rosamunde Rosenberg.
Sie mag am liebsten, ja genau: Rosen. Nicht nur, dass ihr Garten ausschliesslich Rosen beheimatet, auch ihr Haus ist voll davon. Mit dem neuen Rosenduftspray nebelt sie nun
zweimal am Tag ihr ganzes Wohnzimmer ein. Seit sechs Wochen hat sie keinen einzigen Besuch mehr bekommen. Warum wohl ?
Jedes mal, wenn Ludmilla zu einer Vernissage geht,
trägt sie ihre schöne Schmetterlingsbrosche.
Sie bekommt dann regelmässig Komplimente und bewundernde Blicke.
Sie bekommt dann regelmässig Komplimente und bewundernde Blicke.
Später, zu Hause nimmt sie dann den Schmetterling ab und setzt in wieder
zu den andern Insekten ins Terrarium.
Das Chamäleon mit Arabischem Fes
Die Gewächse müssen so zurechtgeschnitten werden,
Der Alchemist probiert noch immer
Anne und Marie
zu den andern Insekten ins Terrarium.
Gestern bin ich mit meinem Auto
Achterbahn gefahren. Toll, die neuen
Autobahnbrücken in Zürich-Brunau.
Das macht Spass! Morgen noch einmal.
tanzt im grossen Saal zur Musik von Canned Heat.
Mein Traum 25.11.2006
Die Gewächse müssen so zurechtgeschnitten werden,
dass sie nicht mit der Strassenverkehrsordnung
in Konflikt kommen.
Der Alchemist probiert noch immer
in seinem kleinen Kellerzimmer
aus Schwefel, Gips und Volt
herzustellen Gold.
Er gibt nicht auf er hat`s versprochen
Metall zum hohem Glanz zu kochen.
Dreihundert Jahre sind dahin,
das hat doch alles keinen Sinn.
Geh hinaus und triff das Leben,
deine Arbeit ist vergeben.
Anne und Marie
trennen sich nie.
Machen alles gemeinsam
sind niemals einsam.
Zur Schule geht es durch den Wald
über Felder ohne Halt.
Ist der Weg auch noch so weit,
sie haben Spass, sie sind zu Zweit.
Das Gebäude wurde aus öffentlichen Geldern finanziert.
Der Verwendungszweck ist bis heute unbekannt.
Zwei Fischreiher auf der Sihl
haben beide das gleiche Ziel.
Es gibt aber nur einen Fisch
für den ganzen Mittagstisch.
Ich ging auf der Pionierstrasse Richtung Zürcherstrasse. Einige Schritte vor mir war eine Frau mit einem kleinen Hund. Als wir zum grossen Schatten kamen blieb der Hund plötzlich stehen und bewegte sich keinen Schritt mehr weiter. Er hatte wohl Angst, nie mehr in seinem Leben aus der Dunkelheit ins helle Sonnenlicht zu gelangen. Die Hundebesitzerin musste sich wohl oder übel einen anderen Weg suchen. Vermutlich über den Bahnmeisterweg.
Am nächsten Samstag bin ich zur Hochzeitsfeier eingeladen.Fräulein Pfändli heiratet den Herrn Bachofner.
Guten Appetit!
Ich habe mir einen lang ersehnten Wunsch erfüllt und mir endlich ein Spiegelteleskop gekauft. Locust behauptet jetzt, beim hineinschauen ins Spiegelteleskop sieht man immer nur sich selber. Daraufhin habe ich mir auch einen Scherz erlaubt. Locust hat gefragt: "Hast du heute Vormittag die Sonnenfinsternis gesehen?" Ich habe geantwortet: "Nein, es war zu dunkel."
Gestern habe ich Hahnemühle-Papier grundiert
um später Bilder darauf zu malen.
Die Blätter sind aber so schön geworden,
dass ich es jetzt fast schade finde,
noch weiter darauf zu malen.
Ich habe ein neues Programm auf meinem Computer.
Das zeichnet automatisch geometrische Formen.
Allerdings haben die gezeichneten Gebilde immer
eine unheilvolle, bedrohliche Form.
Morgen werde ich das Programm
wieder von meinem Computer entfernen.
Ich weiss bis heute nicht, worauf diese Menschen gewartet haben.
Über eine Stunde habe ich daneben gestanden,
aber nichts ist passiert.
Ein Foto habe ich noch gemacht
bevor ich mich entfernt habe.
Hier sehen sie mich mit meiner Heuschrecke Locust.
Das Tier ist manchmal mehr Schrecke als Heu.
Immer, wenn wir Salat essen, verlangt sie die
frischen, zarten Blätter und ich muss die Verwelkten
fressen. Andernfals zwickt sie mich in die Nase.
Das alte, schöne, rote, Landi Haus von Bülach.
Unlängst wurde es abgerissen
und durch einen Neubau ersetzt.
Nichtsahnend habe ich es kurz zuvor
noch fotografiert und gemalt.
Heute wieder einmal die üblen Rückenschmerzen. Schmerztabletten,
Salbe, medizinische Bauchbinde: Alles umsonst.
Die Seerosenblätter im August.
Wind und Wetter haben bereits ihre Spuren
hinterlassen und auch die Tiere haben
die schönen Formen nicht verschont.
Ich habe mir übers Internet die
Tischlampe mit Waldbrandeffekt bestellt.
Nur um sicher zu sein,
dass es sich nicht um einen Scherz handelt.
Schönes Foto vom Kraftwerk Rheinsfelden.
Hab ich mit meiner Handy-Kamera gemacht.
Hat Ähnlichkeit mit alten Fotos von 1920.
Aber so alt ist mein Handy noch nicht.
Winterthur Heiligberg.
Die grüne Farbe ist vom Boden bis ins
Zaunholz gewandert.
Die grüne Farbe ist vom Boden bis ins
Zaunholz gewandert.






